Mitglieder des Abteilungsvorstands

Sabine Smentek (Vorsitzende)

Nachdem ich in den letzten Jahren hauptberuflich Politik im Bezirksamt und im Senat mitgestalten durfte, möchte ich meine Erfahrung, freie Zeit und meine Kreativität für die Abteilungsarbeit vor Ort einbringen und möglichst Viele zum Mitmachen bewegen. Meine Themen: moderne Verwaltung bürgernah gestalten und – aus aktuellem Anlass: wie kann eine neue sozialdemokratische Außen- und Sicherheitspolitik aussehen, die Frieden schafft und erhält? Hier möchte ich an der Positionierung der SPD gerne mit Gleichgesinnten mitwirken.

Manuel Rojas (Vorsitzender)

In unserer Abteilung leben wir eine Willkommenskultur für neue Mitglieder, die auch zum mitmachen einlädt. Wir können auf vielfältige Erfahrungen unserer Mitglieder aufbauen, um gemeinsam das Leben der Menschen in Moabit besser zu machen. Gerade jetzt, wo viele Menschen von der Politik Antworten auf die drängenden Probleme unserer Zeit erwarten, wird eine SPD gebraucht, die hinhört, vor Ort ansprechbar ist und wirkt. Mein Thema: Die SPD plant, die Mehrfachstaatsangehörigkeit rechtlich zu ermöglichen und das Einbürgerungsverfahren zu vereinfachen. Dieses Thema möchte ich aktiv begleiten.

Volker Erbe (stellv. Vorsitzender)

Mich treibt die Frage um, für wen die Volkspartei (?) SPD Politik machen will. Aus meinem persönlichen Umfeld nehme ich wahr, dass sich viele Menschen von der Politik abwenden, sie als unglaubwürdig, abgehoben und als Ort der Bereicherung ansehen. Was bedeutet das für die SPD und die Demokratie? Meine Themen: Veränderung der Wahrnehmung der SPD in der Öffentlichkeit, sichtbare Aktivitäten vor Ort, die Spaß machen, Werbung neuer Mitglieder gerne außerhalb der „Politikblase“.

Sylvia Wittmer (stellvertretende Vorsitzende)

(Text folgt)

Uli Bieler (Kassierer)

Schon 1969 bin ich in die SPD eingetreten, weil der damalige Vorsitzende Willy Brandt nicht nur versprach „Mehr Demokratie zu wagen“, sondern auch, sich für Umweltpolitik, für Aussöhnung mit den  Nachbarländern und eine gerechte Entwicklungspolitik einzusetzen; diese Ziele sind heute noch ebenso  gültig wie vor über fünfzig Jahren.
Auf der Ebene unserer Abteilung ist in erster Linie wichtig, dass die Bürger*innen sich nicht von der Politik abwenden, sondern vom Wahlrecht Gebrauch machen sollen und auch die richtige Partei wählen – Politikfrust allenthalben ist Gift für die Demokratie.
Die andere wichtige Frage ist die nach der Einkommens- und Verteilungsgerechtigkeit, und die beginnt bei den Mieten und ihren Nebenkosten, aber geht weiter über die Verkehrspolitik (Wohlhabendere haben Tiefgaragenplätze, anderen werden die Parkplätze gestrichen) und Bildungspolitik der Stadt (Schulbildung darf nicht vom Status und Einkommen der Eltern abhängen) bis zur bürgernahen Verwaltung (Zugang nur übers Internet schließt Ausländer und bildungsferne Gruppen und vor allem Ältere aus). Hierfür den Blick zu schärfen, sehe ich als meine Aufgabe.
Und darüberhinaus natürlich die Kasse der Abteilung, die aus Beiträgen und Spenden gefüllt wird, korrekt zu verwalten.

Beisitzer:innen

Yasin Khalife, Urs Schulte, 

Revisoren

Nicolas Kwazniewski, Jürgen Seidel, Rolf Schmachtenber