Gedanktafeln für erste homosexuelle Emanzipationsbewegung am Moabiter Magnus-Hirschfeld-Ufer eingeweiht

Am 2. September 2011 wurden am Magnus-Hirschfeld-Ufer zwei Gedenktafeln, die an die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung erinnern sollen, der Öffentlichkeit übergeben. An dem seit 2008 nach Magnus-Hirschfeld benannten Uferabschnitt gegenüber dem Bundeskanzleramt soll innerhalb der kommenden Jahre ein Denkmal für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung errichtet werden.

Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD),  als Initiator des Denkmal-Projekts, hatte als Festredner   den Berliner Staatssekretär für Kultur, André Schmitz, die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Lala Süsskind,  Dr. Günter Grau von der Magnus-Hirschfeld Gesellschaft und Axel Hochrein vom Vorstand der Hirschfeld-Eddy Stiftung  eingeladen.

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letzte Änderung am: 19.02.2012 von Florian Boenigk | Kategorie(n): SPD Berlin

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